Kurt-Wolff-Preis 2012

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News aus dem Jahr 2018

Über die Blickrichtung der Liebe bei Mechthild von Magdeburg

Über die Blickrichtung der Liebe bei Mechthild von Magdeburg

Marica Bodrožić: »Die Wahrheit kann niemand verbrennen« - Über die Blickrichtung der Liebe bei Mechthild von Magdeburg - - »Ihre so aufblitzende geistige terra incognita ist bis heute maßstabsetzendes Beispiel für das ewig Unbeweisbare geblieben. Durch die dichterisch festgehaltene Erfahrung dieses mystischen Paradoxons gebührt Mechthild der Platz einer der ersten in deutscher Sprache schreibenden Frauen... weiter lesen

Arnfrid Astel

Arnfrid Astel

Wir trauern um unseren Freund und Autor Arnfrid Astel, der am 12. März im Alter von 84 Jahren verstorben ist.

Gedichte von Jan Koneffke

Gedichte von Jan Koneffke

In seinen Gedichten erleben wir Jan Koneffke als Dichter des »Zipfel Massel: Déjà-Vu« in Sprachklang und Reim; als politischen Dichter, dem im serbischen Novi Sad Europa vor Augen steht: »Balkonaussichten: Balkan«; als persönlichen Dichter, der sich im toten Kind schmerzhaft an das erinnert, was nicht sein durfte und nicht ist; und als sarkastischen Dichter, der aus der Zukunft in die Gegenwart zurückblickt: »Unsere Flaschenpost kann keiner lesen // die wird zur Stillen Post in Dechiffriermaschinen / ein Kauderwelsch aus Theorien und Terzinen / und wir: vergangen als seien wir nie gewesen«. Weiter lesen...

Poesie der Nachbarn - Syrien

Poesie der Nachbarn - Syrien

Die Dichter waren die ersten Demokraten. Eine auf den ersten Blick steile These – für den arabischen Raum trifft sie zu, ob in der fernen Geschichte des Goldenen Zeitalters der Lyrik des Hohen Mittelalters oder in der Neusten Geschichte, etwa der Revolution in Syrien im Arabischen Frühling, die zum Vernichtungskrieg ausartete: In Syrien waren die Dichterinnen und Dichter ganz vorn bei denen, die sich für eine Demokratisierung der Gesellschaft einsetzten. Sie haben es gebüßt durch Verfolgung und Exil, jetzt leben einige von ihnen in Deutschland und sind somit die nächsten Nachbarn, die das Projekt »Poesie der Nachbarn. Dichter übersetzen Dichter« je als Gäste hatte. Weiter lesen...

Michael Braun erhält Alfred-Kerr-Preis für Literaturkritik 2018

Michael Braun erhält Alfred-Kerr-Preis für Literaturkritik 2018

Der Alfred-Kerr-Preis für Literaturkritik 2018 geht an den Lyrikrezensenten Michael Braun, der mit dem „Lyrik-Taschenkalender“ (Wunderhorn) die bedeutendste deutschsprachige Lyrikanthologie herausgibt. Mehr Info zur Preisverleihung...; lieferbare Titel von Michael Braun...

Zäsur - Kunst trifft Zeitgeschehen

Zäsur - Kunst trifft Zeitgeschehen

Im Frühjahr 2016 verwandelte eine Gruppe von Künstlern und Künstlerinnen, aus dem Berufsverband Bildender Künstler Heidelberg und eine Gast-Künstlerin aus Ulm, Zäune, streute Asche aus, installierte Skulpturen, Fahnen und andere Objekte, hängte Bilder auf und bemalte Zimmerwände: es entstand die Kunstausstellung »Zäsur« in der Kommandantenvilla und dem sie umgebenden Park des ehemaligen Headquarters der US-Amerikaner in Heidelberg. Mehr lesen ...

Arp im Ohr

Arp im Ohr

Welche Spuren hinterlässt das literarische Werk von Hans Arp bei den Dichter*innen der heutigen Zeit? Arps direkte und springlebendige Lyrik findet auch bei zeitgenössischen Autoren großen Widerhall. Ebenso die Arbeiten von Sophie Taeuber-Arp. Weiter lesen...

Paul Henri Campbells Gedichte im Lyrischen Quartett besprochen

Paul Henri Campbells Gedichte im Lyrischen Quartett besprochen

Das lyrische Quartett vom 12.12.17 im Lyrik Kabinett in München widmete sich u.a. dem Band »nach den narkosen« von Paul Henri Campbell. Die Diskussion ist auf der Homepage des Lyrik Kabinetts nachzuhören.

Vorschau Frühjahr 2018

Stöbern Sie hier in unserer Vorschau für das Frühjahr 2018.

»An einem Dienstag geboren« - Buchbesprechung

»An einem Dienstag geboren« - Buchbesprechung

»...es ist Dantalas zutiefst menschliche Erzählstimme, die den geschilderten Grausamkeiten auch zum bitteren Ende hin noch einen Funken Hoffnung innewohnen lässt, dass doch noch etwas, wenn schon nicht alles, gut werden möge in dieser versehrten Welt des Protagonisten.« Frankfurter Rundschau