Kurt-Wolff-Preis 2012

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3. Platz der Weltempfänger-Bestenliste für »Zwietracht«

Aus der Begründung der litprom-Jury: »Auf der Familie Gwanganara scheint ein Fluch zu liegen. Oder liegt es daran, dass die Nachfahren des Stammvaters, der als Jäger noch Kontakt zu Geistern aufnahm, die Bindung zu den Vorfahren allmählich verloren haben? Vor dem Hintergrund von 170 Jahren simbabwischer Geschichte erzählt Chinodya vom schwierigen Übergang einer traditionellen Gesellschaft in die Moderne in dichten Bildern voll aufschlussreicher Details.«