Bitte schweigt

Bitte schweigt

Gedichte und Lieder 1917-1986

Mit einem Nachwort von Alain Lance.
231 Seiten, Format: 19.5 x 22 cm, gebunden
Erscheinungsjahr: 1989 | ISBN: 978-3-88423-056-5

20.50 EUR inkl. 7% gesetzl. MWSt
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Über dieses Buch

Die Auswahl umfaßt die Entwicklung dieses großen Dichters von den Anfängen noch vor dem Dadaismus über die vorwiegend surrealistische Zeit, die existentielle Dichtung der dreißiger und vierziger Jahre, die Chansons und Oden der Nachkriegszeit bis hin zum beeindruckenden Alterswerk der letzten Jahre.

Mit acht Reproduktionen von automatischen Zeichnungen und Autographen Soupaults.

Autor

Philippe Soupault wurde am 2. August 1897 in Chaville bei Paris geboren. Über Guillaume Apollinaire lernte er 1917 André Breton kennen. Zusammen mit André Breton und Louis Aragon war er Initiator der surrealistischen Bewegung, entzog sich jedoch schon bald deren Gruppenzwang, um eigene Wege zu gehen. Er wurde Verleger und Herausgeber von Zeitschriften. In den dreißiger und vierziger Jahren arbeitete Soupault als Journalist, später war er UNESCO-Beauftragter und Radio-Produzent. Am 12. März 1990 starb er zweiundneunzigjährig in Paris. Seit 1981 publiziert der Verlag eine Soupault-Werkausgabe.

Übersetzung

Roland Erb, 1943 geboren, studierte Romanistik in Leipzig und arbeitete danach als Verlagslektor. Seit 1972 ist er freischaffender Schriftsteller, Literaturpublizist und Übersetzer. Er veröffentlichte zwei Lyrikbände. Neben zahlreichen Nachdichtungen aus dem Spanischen, Portugiesischen, Russischen und anderen Sprachen widmete er sich auch der Übersetzung rumänischer Schriftsteller. Ausgezeichnet wurde er mit der Eminescu-Medaille der Republik Rumänien (2000).