Fernand Roda

Der Maler. 40 Jahre Kunst. Einblicke

152 Seiten, gebunden, Hardcover
Erscheinungsjahr: 2015 | ISBN: 978-3-88423-513-3

15,00 EUR inkl. 7% gesetzl. MWSt

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Über dieses Buch

Fernand Roda, 1951 in Luxemburg geboren, in den 1970ern Schüler von Joseph Beuys, lebt und arbeitet seit vielen Jahren in Düsseldorf. Seit er 1975 Meisterschüler geworden war, konzentrierte sich Roda auf die Malerei.

Er ist reiner Arteliermaler. Naturnahe Sujets dominieren sein Œuvre, wie die Übersichten aus der Vogelperspektive bei den Ackerdarstellungen oder die Nahsichten der vom Wind verwehten Gras- und Weizenfelder. Wie andere Bildgegenstände ist die Natur für Roda Anlass zu subjektiver, abstrahierender Malerei. Expressiv, witzig und bissig ist Roda in seinem Triptychon »Mit 17 hat man noch Träume«. In einer Reihe Portraits spielt Roda mit den Erwartungen des Betrachters, statt Physiognomien bietet er Flächen, Formen und Farben, die in Beziehung zum Gesicht stehen oder gestellt werden müssen. Der Katalog zeigt auch Studienblätter und kleine Arbeiten, die Rodas bildkünstlerische Überlegungen und Werkgenesen dokumentieren.

Autor

Ute Bopp-Schumacher studierte Kunstgeschichte, Germanistik und Volkswirtschaftslehre und promovierte über Bankenarchitektur. Sie ist freiberuflich tätig. Seit 1993 betreut sie die Kunstsammlung der Deutschen Bank Luxembourg als Kuratorin und schrieb Kataloge über diese Sammlung und Architektur. Seit 2009 kuratiert sie darüber hinaus jährlich zwei bis drei Ausstellungen für zeitgenössische Kunst im Auftrag der Dr.-Hanns-Simon-Stiftung in Bitburg.

Herausgeber

Dr. Hanns Simon gründete die nach ihm benannte Stiftung anlässlich seines 60. Geburtstages im Jahr 1968. In den Jahren 1974-1976 entstand mit Mitteln der Stiftung in Bitburg, der Heimatstadt Simons, das Kulturhaus Beda.