Blütenpracht

Zeitgenössische Blumenstillleben - Fotografie, Malerei, Installation

160 Seiten, Format: gebunden, Hardcover
Erscheinungsjahr: 2016 | ISBN: 978-3-88423-549-2

19,80 EUR inkl. 7% gesetzl. MWSt

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Über dieses Buch

Beeindruckende Arbeiten von 10 zeitgenössischen Künstlern aus dem In- und Ausland. Die überwältigende Farbigkeit der Blumen, die sinnliche Textur der Blütenblätter, sowie die Fragilität der Blumenstängel kommen in den Arbeiten zum Ausdruck.

Die beteiligten Künstler haben zum Teil bereits ein großes internationales Ansehen oder gelten sogar wie Marc Quinn aus England, mit seinen in leuchtenden Farben strahlenden Blütengemälden, zu den wichtigsten aktuellen Künstlern ihres Landes. Weitere beteiligte Künstler sind: Peter Hutchinson mit irrealen Blüten-Landschaftspanoramen und Martin Klimas mit einzelnen Schnittblumen in Vasen, die im Moment des Zerschießens fotografisch festgehalten sind. Andrea Küster fasziniert mit großformatigen detailgetreuen Gemälden von Anthurien-, Magnolien- und Rhododendronblüten. Vera Mercer und Margriet Smulders zeigen opulente fotografische Stillleben. Stephanie Senge stellt eine ausladende, in der Tradition des japanischen Ikebana stehende Installation vor. Luzia Simons überwältigt mit riesigen, gescannten Tulpenarrangements. Tim Otto Roth zeigt die farbigen Schatten der heimischen Flora und Carla van de Puttelaar visualisiert das Geheimnis einzelner verblühender Blüten. Kuratorin Dr. Ute Bopp-Schumacher.

Autor

Ute Bopp-Schumacher studierte Kunstgeschichte, Germanistik und Volkswirtschaftslehre und promovierte über Bankenarchitektur. Sie ist freiberuflich tätig. Seit 1993 betreut sie die Kunstsammlung der Deutschen Bank Luxembourg als Kuratorin und schrieb Kataloge über diese Sammlung und Architektur. Seit 2009 kuratiert sie darüber hinaus jährlich zwei bis drei Ausstellungen für zeitgenössische Kunst im Auftrag der Dr.-Hanns-Simon-Stiftung in Bitburg.

Herausgeber

Dr. Hanns Simon gründete die nach ihm benannte Stiftung anlässlich seines 60. Geburtstages im Jahr 1968. In den Jahren 1974-1976 entstand mit Mitteln der Stiftung in Bitburg, der Heimatstadt Simons, das Kulturhaus Beda.