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  1. Neuerscheinung

    Neuer Band: Zwiesprachen

    Anja Kampmann: »Die schmutzige Wäsche des schmelzenden Schnees. Adam Zagajewski – Poet der Zärtlichkeit und des Staunens«

    »Die Gedichte Adam Zagajewskis sind beweglich wie Türangeln. Aus dem Alltäglichen heraus eröffnen sie neue Räume, die unsere Ängste und Hoffnungen wie in einer anderen Dimension spiegeln. Immer kann da mehr sein: Es sind Möglichkeitsräume, Räume voller Sinnlichkeit, Mystik, Geschichte. Erfasst werden sie durch einen zärtlichen Blick auf das, was wir nicht sehen wollen oder können, im Vorbeigehen eröffnet, als hätte die Oberfläche der Welt mit einem Mal einen kleinen Riss, durch den Licht eindringt. Halten wir inne. Bleiben wir mit Adam Zagajewski noch einen Moment in diesem flüchtigen Glanz. Betrachten wir ‚die schmutzige Wäsche des schmelzenden Schnees‘. Wir halten inne. Etwas, was übersehen war, scheint auf.«

    In Kooperation mit dem Lyrik Kabinett München.

  2. Neuerscheinung

    Wunderhorn Herbst 2024

    Blättern Sie in unserem Programm für den Herbst 2024: Wir feiern 105 (!) Jahre Surrealismus: Mit einer Neuauflage des ersten surrealistischen Experiments »Die magnetischen Felder« von André Breton und Philippe Soupault (»Les Champs magnétiques«, 1919) lenken wir den Blick auf einen wenig beachteten Text, ohne den die Entwicklung des Surrealismus nicht zu denken ist. Außerdem bringt der Herbst einen Interview- und Essayband über »Haar & Religion«, bisher unveröffentlichte Texte aus dem Nachlass der Bauhaus-Schülerin Ré Soupault, einen zweiten Band poetischer Auseinandersetzungen mit Hans Arp sowie zwei Kunstkataloge.

  3. Neuerscheinung

    Poesie der Nachbarn: Litauen

    Mit dem »Lied vom Spaziergang«, hrsg. v. Rūta Eidukevičienė und Hans Thill, erscheint der 35. Band der »Poesie der Nachbarn« mit Gedichten aus Litauen. Dass Litauisch eine der ältesten Sprachen Europas ist – der zeitgenössischen Lyrik des baltischen Landes ist das nicht anzumerken. Die Sammlung vereint Gedichte, die sich im Gespräch mit der Gegenwart wissen. Aufregend neu – von namhaften Lyrikern ins heutige Deutsch gebracht. Hier versteht sich Nachdichtung als kreative Arbeit am lebenden Gedicht.

    Gedichte von Simonas Bernotas, Nerijus Cibulskas, Vaiva Grainytė, Birutė Grašytė-Black, Tautvyda Marcinkevičiūtė, Donatas Petrošius. Übersetzt von Uwe Kolbe, Dagmara Kraus, Thomas Kunst, Marcus Roloff, Lara Rüter und Sonja vom Brocke.

    Der Band wird am 21. März um 17:30 Uhr im Forum »Die Unabhängigen« auf der Leipziger Buchmesse vorgestellt (Halle 5, Stand E313).

Stöbern Sie in unserem Programm:

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