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  1. Neuerscheinung

    Emmy Hennings, Hugo Ball: »Seiltänzer noch im Dunkeln«

    Als »Seiltänzer noch im Dunkeln« hat Hugo Ball sich selbst und Emmy Hennings viele Jahre nach der Zeit ihres Kennenlernens bezeichnet. Eine Zeit, die genau einzugrenzen schwerfällt, da Ball nichts darüber hinterlassen hat. Hennings jedoch erzählte nach Balls frühem Tod immer wieder von dieser prägenden und ihr Leben verändernden Begegnung, von seinem »Ruf« und ihrem »Echo«. Zwölf Jahre rastloses Leben und Arbeiten. Gemeinsam – aber auch immer wieder getrennt, denn ihre Liebe verträgt Abstand oft besser als Zusammenleben, wenn die Sehnsucht sie zur Feder greifen lässt, zur Schreibmaschine, um ihr unterbrochenes Gespräch in Briefen und Gedichten fortzusetzen. Herausgeberin Bärbel Reetz hat zahlreiche dieser Gedichte und Briefe zusammengestellt und mit Zeichnungen Hugo Balls versehen.
  2. Neuerscheinung

    Ré Soupault: »Überall Verwüstung. Abends Kino«

    Ré Soupault kehrt im Oktober 1951 – nach 1.500 Kilometern Reiseweg –  nach Basel zurück. Mit ihrem Vélosolex, einem Fahrrad mit Hilfsmotor, und ihrem wichtigstes Gepäckstück, einer Reiseschreibmaschine, hatte sie das vom Krieg zerstörte Elsass, Saarland und Süddeutschland bereist.
    Ihre Tagebucheintragungen zeichnen das Bild eines immer noch zerstörten Deutschlands, das verzweifelt auf der Suche nach einer neuen Identität ist.
    Das Reisetagebuch einer außerordentlich mutigen Frau, die 1951 auf einem Vélosolex das Land erfährt.

  3. Neuerscheinung

    Tamara Štajner »Schlupflöcher«

    Schlupflöcher, das Lyrik-Debüt der klassischen Violistin und Autorin Tamara Štajner! Ihre Gedichte lassen sich sowohl in Textform als auch akustisch genießen, denn sie legt ihre poetischen Texte mit musikalischen Vortragsanweisungen an. Dieser Entstehungsprozess lässt sich auf der Ausklappseite exemplarisch nachvollziehen. QR-Codes ermöglichen den Zugang zu Video- und Audio-Versionen der Texte. Thematisch verhandeln die Gedichte auf vielfältige Art und Weise Tamara Štajners slowenische Herkunft. Darüberhinaus bewegen sich die Gedichte in Szenen eines professionellen Wiener Künstlerinnenlebens der Gegenwart mit all seinen ästhetischen, sinnlichen wie existenziellen Verflechtungen.

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